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Der Status quo

Die ersten 20 Jahre des 21. Jahrhunderts waren zwei Jahrzehnte der Krisen und Verwerfungen. Alles, was in dieser Zeit politisch, gesellschaftlich aber auch in der Wirtschaft geschah, diente dazu, die festgefahrenen Strukturen des 20. Jahrhunderts aufzubrechen. Dieser Prozess dauert bis heute an, denn auch aktuell sind überall Systembrüche zu erkennen. Das Alte funktioniert nicht mehr und das Neue ist, wenn überhaupt, nur als Ahnung vorhanden. Konzepte der Digitalität, der Agilität oder auch der Demokratisierung von Unternehmen greifen, so wird langsam deutlich, zu kurz und liefern keine Antworten auf die alles entscheidende Frage: Wie kann das 21. Jahrhundert krisenfest gemanagt und gestaltet werden?

Der Weg aus der Krise

Empathyconomics® - ein Kunstwort, zusammengesetzt aus den englischen Wörtern „Empathy“ (= Empathie) und „Economics“ (= Wirtschaft) - bietet einen Ankerpunkt im derzeitigen Chaos der Neuausrichtung und zeigt menschliche Wege auf, den tiefgreifenden Strukturwandel human und nachhaltig zu gestalten. Egal ob in Politik, Gesellschaft oder der Wirtschaft, egal ob individuell oder im Kollektiv, überall fehlt nicht nur tiefgreifende Krisen-Kompetenz, sondern auch Empathie. Dabei sind Mitgefühl und Kooperation essentielle, menschliche Ressourcen, um den derzeitigen Strukturwandel zu gestalten. Nur: Auf diese Kompetenzen haben wir im Verlaufe der Menschheitsgeschichte bislang nie konsequent zurückgegriffen. Empathyconomics® ändert das

In der Hinwendung zum wahrhaftigen Tun, um Wachstum für andere zu erreichen, liegt eine völlig ungenutzte Quelle neuer Zusammenarbeit, nachhaltiger Wirtschaftlichkeit und menschenorientierter Zukunftsprägung. Empathyconomics® - eine auf Empathie basierende Ökonomie - befähigt uns zu fließenden Transformationsprozessen, die menschenwürdig und nachhaltig gestaltet werden können. Empathyconomics® zeigt einen Weg in eine Zukunft auf, in der Herz und Verstand wieder im Gleichgewicht sind. Nicht nur bei jedem einzelnen Menschen, sondern auch in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft.

Hierin liegt eine einzigartige Chance, vielleicht sogar die einzige Chance, die Herausforderung von Gegenwart und Zukunft zu lösen und alle Menschen in diesen Lösungsprozess einzubinden. 

Stimmen

"Der Manager der Zukunft ist nicht unbedingt der Manager mit Ellenbogen, sondern der Manager mit Einfühlungsvermögen."
Prof. Dr. Hilmar Schneider im Interview mit Melanie Vogel, Mai 2020
"Die beiden Autorinnen nehmen den Leser in einen inspirierenden Raum der Wirtschaft mit. Sie zeigen auf, wie sich der Mensch von einem rein verstandesorientierten Homo oeconomicus hin zu einem empathischen, mitfühlenden Menschen entwickeln kann, der kooperativ und nachhaltig die Zukunft gestaltet – und zwar ohne die wirtschaftlichen Aspekte aus den Augen zu verlieren. Die Autorinnen laden mit ihren Thesen zum Denken ein."
Rezension „Empathyconomics®, managerSeminare, Heft 267, Juni 2020

Jetzt lesen: Empathyconomics® - Wirtschaft in Kohärenz

Wirtschaft ist ein Liebesakt.

Stellen Sie sich vor, Sie stehen jeden Morgen voller Energie und Tatendrang auf, beginnen fröhlich Ihren Arbeitstag, bringen Ideen ein, setzen Dinge in Bewegung und gehen abends mit dem guten Gefühl, Menschen innerhalb und außerhalb des Unternehmens ins Wachstum gebracht zu haben, nach Hause. Eine schöne Vorstellung, die für sehr viele Menschen nicht der Realität entspricht.

Demotivierte Humanressourcen, oder anders ausgedrückt: Menschen, die von der Veränderung abgehängt werden, kosten volkswirtschaftlich nicht nur unfassbar viel Geld, sondern sie sind auch betriebswirtschaftlich nicht in der Lage, Unternehmen zukunftsorientiert aufzustellen.
 
Ein kompletter Paradigmenwechsel ist notwendig, den die Autorinnen als Empathyconomics® bezeichnen. In dieser von Empathie geprägten Ökonomie werden Herz und Verstand ausbalanciert – und zwar gelenkt durch zwei Kernfragen:

  1. „Ist das, was wir tun, wahrhaftig?“
  2. „Bringen wir mit unserem Tun andere ins Wachstum?“

In der Hinwendung zum wahrhaftigen Tun, um Wachstum für andere zu erreichen, liegt eine völlig ungenutzte Quelle neuer Zusammenarbeit, nachhaltiger Wirtschaftlichkeit und menschenorientierter Zukunftsprägung.

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Jetzt lesen: IMAGO - das universelle Gesetz der Transformation

Zyklisch ist das neue Linear.

Wir befinden uns in einem Zeitalter der Transformation. Alte Selbstverständlichkeiten brechen weg, doch neue Routinen und Komfortzonen sind noch nicht in Sicht. Diese Phase des Übergangs vom bekannten Alten in das unbekannte Neue ist oft begleitet von Drama und Veränderungsschmerz. Doch das ist völlig überflüssig, wie die Autorinnen und Business-Vordenkerinnen Melanie Vogel und Nadja Forster in ihrem aktuellen Buch zeigen.

Am Beispiel der Metamorphose des Schmetterlings werfen sie einen Blick auf die natürlichen Transformationsgesetze, die seit Millionen von Jahren existieren. Sie ermutigen, von den Zyklen der Natur zu lernen, und auf diese Weise die Dramaturgie von Transformationsprozessen umzuschreiben. Von den universellen Gesetzen der Natur schlagen sie eine leicht verständliche Brücke in die Business-Welt. Sie liefern so einen zukunftsgerichteten Alternativentwurf zu allen vorhandenen linearen Management- und Innovationsprozessen, der Wachstum statt Stagnation ermöglicht und einen Ausweg aus den bestehenden Dilemmata einer hochdynamischen VUCA-Welt zeigt. 

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